Von Resonance: A Plague Tale Legacy bis DOOM: Wir sprechen über neue Klangwelten, Austin Wintorys Sword of the Sea und Mick Gordons brachiales Comeback auf Kassette.

Diese Folge wird musikalisch ziemlich abwechslungsreich. Wir sprechen über die Arbeit von Olivier Derivière für den Soundtrack von Resonance: A Plague Tale Legacy und damit über die Rückkehr in eine Welt, in der Musik schon immer weit mehr war als bloße Begleitung. Düstere Atmosphäre, emotionale Motive und eine Klangsprache, die hervorragend zum besonderen Charakter der Reihe passt, stehen dabei im Mittelpunkt.
Deutlich meditativer wird es mit Sword of the Sea. Der Soundtrack von Austin Wintory begleitet die Reise durch seine fließenden Landschaften mit jener Mischung aus orchestraler Größe, Ruhe und Emotionalität, für die der Komponist bekannt ist. Ein Score, der auch wunderbar abseits des Spiels funktioniert.
Und dann wäre da noch DOOM. Zum zehnjährigen Jubiläum bekommt Mick Gordons brachialer Soundtrack eine besondere Neuauflage: Er erscheint erstmals auf Kassette. Gleichzeitig legen id Software, Bethesda und Laced Records verschiedene Vinyl-Ausgaben sowie die Deluxe-Doppel-CD neu auf. Ein schöner Anlass, noch einmal darüber zu sprechen, warum dieser Mix aus Metal, Synthesizern und ziemlich viel kontrolliertem Lärm Videospielmusik nachhaltig geprägt hat.
Drei Soundtracks, drei vollkommen unterschiedliche Klangwelten – von emotional und atmosphärisch über meditativ bis hin zur musikalischen Abrissbirne.
Viel Spaß mit der neuen Folge von ICO-Radio!
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Das habt ihr in der Folge gehört:
- Olivier Derivière – Resonance: A Plague Tale Legacy
- Austin Wintory – Sword of the Sea



