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Metro-Last-Light Soundtrack

Eine Folge wie ein Warm-up vorm Messetrubel: Wir sprechen mit Eímear Noone, Dirigentin der The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses-Konzerte, über Stilbrüche, Orchesterpower und warum Videospielmusik selten „nur ein Genre“ ist. Und wer auf der gamescom ist: sagt Hallo.


Kurz vor der gamesom veröffentlichen wir noch eine Folge und wieder einmal haben wir einen schönen Mix aus allen Richtungen. So durften wir u.a. mit Dirigentin Eímear Noone sprechen, die im Rahmen des The Legend of Zelda: Symphony of the Goddesses Konzerts mit uns über die unterschiedlichen Musikstile in Videospielen sprach. Hinzu haben wir für euch noch tolle Mucke aus Metro: Last Light und Far Cry 3: Blood Dragon.

Für alle, die „Symphony of the Goddesses“ nur vom Namen kennen: Das Konzert ist als vierteilige Sinfonie aus Themen der Zelda-Reihe konzipiert – sprich: nicht „Best-of-Medley“, sondern bewusst arrangierte Reise durch Stimmungen, Epochen und Sounds.

nice to know

Eímear Noone schrieb 2020 Geschichte: Sie war die erste Frau, die das Orchester bei den Academy Awards dirigierte.

Eímear Noone bewegt sich dabei genau an dieser spannenden Schnittstelle: klassisch ausgebildet, aber tief in Game Music verwurzelt – und im Gespräch merkt man schnell, wie sehr sich Spielmusik über die Jahre von „Begleitung“ zu einem eigenen Erzählinstrument entwickelt hat.

Auf der gamescom sind wir natürlich ebenfalls unterwegs. Wer sich also mit uns über die Show oder Musik unterhalten will, der darf sich gerne mit uns auf ein Schwätzchen am Rande treffen.

Ganz ehrlich: Genau dafür sind Messen auch da – nicht nur Trailer und Terminpläne, sondern kurze Gespräche, neue Tipps, vielleicht der eine Soundtrack, den man danach dringend nachholen muss. Sprecht uns an, wenn ihr uns seht.

Jetzt reinhören auf Spotify, Apple Podcasts oder direkt hier im Player!

Wir bedanken uns bei Eímear Noone für das Interview!

Das habt ihr in der Folge gehört:


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3 Kommentare

  1. Hi Leute, coole Folge.

    Irgendwie scheint aber die Tracklist ein bisschen durcheinander geraten zu sein, bzw. unvollständig. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu doof.

    Weiterhin kann ich den Cast leider auf meinem Android-Tablet nicht starten. Statt dem Play button stehen da nur so buchstaben, es geht aber nicht los, wenn ich klicke. Sehr schade!

    Grüße, Markus

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